Ohrkerzen

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Ein altes Hausmittel, dass Menschen aller Altersgruppen lieben und sich gerne damit verwöhnen lassen.
Bei der Ohrenkerzenanwendung liegt die Person auf der Seite. Die Ohrkerze wird dann mit einer drehenden Bewegung ohne Druck senkrecht in ein Ohr gesteckt, so dass der Gehörgang luftdicht verschlossen ist. Dann wird die Kerze am oberen Ende angezündet.
Durch den Verbrennungsprozess entsteht am unteren Ende der Kerze ein geringer Unterdruck, da die erwärmte Luft innerhalb der röhrenartigen Kerze infolge eines schwachen Kamineffekts aufsteigt. Nach Vorstellungen der Hersteller der Hopi-Kerze soll hierbei eine Druckregulation im Mittelohr und in den Nebenhöhlen stattfinden, und ein etwaiger Sekretfluss solle mit positiven Folgen für den Behandelten angeregt werden. Die Wärme der brennenden Kerze regt angeblich lokal die periphere Durchblutung der Haut an und aktiviert das Lymphsystem. Dies soll sich positiv auf das Immunsystem auswirken. Bei der Anwendung als Ohrkerze sollen zusätzlich Reflexzonen und Energiepunkte im Ohrbereich stimuliert werden. Ebenso lässt sich ein als entspannend beschriebenes Knistern, welches durch den Abbrennvorgang entsteht, feststellen. Die Aktivierung von Hirnregionen, die für den Bereich der Tiefenentspannung zuständig sind, soll durch eine Studie mit Hilfe des quantitativen EEG von einem Hersteller nachgewiesen worden sein. Aufgrund dieser Effekte werden Ohrkerzen-Anwendungen auch verstärkt im Beauty- und Wellnessbereich sowie zum Stressabbau angeboten.
Ähnlich wie bei den Ohrkerzen wird auch mit den Körperkerzen verfahren - sie können auf beinahe jeden Bereich des Körper aufgesetzt werden und schöne Effekte werden erzielt!
Auf jeden Fall ist es eine sehr wohltuende Erfahrung für Körper und Geist!

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